Eröffnung geplant für 2029
Nach der Ankündigung neuer SIRO-Projekte in Mexiko und Saudi-Arabien gibt Kerzner International Holdings Limited, Entwickler und Betreiber internationaler Luxusresorts, die Unterzeichnung des SIRO Roppongi in Tokio bekannt. Neben SIRO One Za’abeel in Dubai und SIRO Boka Place, das im Mai 2025 in Montenegro eröffnet, bringt die Luxushotelmarke ihr einzigartiges Active-Lifestyle-Konzept nun auch auf den asiatischen Kontinent. Weitere Informationen zu SIRO finden Sie hier.
SIRO ist ein völlig neues Konzept, das einen ausgewogenen Lebensstil fördert und sich auf fünf Säulen stützt: Ernährung, Fitness, Schlaf, Erholung und Achtsamkeit. Mit Unterstützung des Immobilienentwicklers Takenaka Corporation entsteht das architektonisch außergewöhnliche Luxusresort, welches die Präsenz im asiatisch-pazifischen Raum erweitert.
Philippe Zuber, CEO von Kerzner International, erklärt: „Japan ist von großer strategischer Bedeutung für unsere Marken. Angesichts des reichen kulturellen Erbes, der florierenden Wirtschaft und der starken globalen Stellung des Landes sehen wir in Japan großes Potenzial für die zukünftige Entwicklung der Marke. So ist es unser Vorhaben, nachhaltige Verbindungen zum japanischen Markt aufzubauen.“
Das Luxushotel soll mitten im Zentrum Tokios, dem Bezirk Minato-ku in Roppongi, liegen – nur einen Katzensprung von weltberühmten Kunstgalerien, Museen und Michelin-Sternerestaurants entfernt. Mehr als 100 Gästezimmer sowie ein hochmodernes Fitness- und Recovery Lab wird das neue SIRO-Hotel beherbergen. Das neue Haus ist ganz im typischen SIRO-Stil konzipiert. Matteos Georgiou, Senior Vice President von SIRO und Rare Finds, sagt: „Wir sind die erste und bis jetzt einzige Hotelmarke, die einen wirklich ganzheitlichen Ansatz für Ernährung, Fitness, Schlaf, Erholung und Achtsamkeit anbietet. Unser revolutionäres Hotelkonzept ist auf einen aktiven und ausgewogenen Lebensstil abgestimmt und ermöglicht unseren Gästen, ihre Spitzenleistung aufrechtzuerhalten, wenn sie in der Freizeit oder geschäftlich unterwegs sind“ – und das ab 2029 nun auch auf einem weiteren Kontinent.
