Mitten im Hamburger Hafen vereint das neue Städtebauprojekt „Westfield Hamburg-Überseequartier“ in der HafenCity Einkaufen und Erlebnis unter einem Dach – direkt am Wasser, mit spektakulärer Architektur und Hafenblick entsteht hier neben der Innenstadt Hamburgs zweites Zentrum. Das am 8. April mit einem fünftägigen Fest eröffnende Überseequartier besteht aus 13 Gebäuden auf einem zehn Fußballfelder großen Areal. Neben 170 Shops, rund 40 Restaurants und Cafés sowie drei Hotels sind das Zentrum für immersive Kunst „Port des Lumières“ und das neue LEGO Discovery Centre die Entertainment-Highlights des Viertels.
16,2 Millionen Besucher soll das neue „Westfield Hamburg-Überseequartier“ ab April jedes Jahr in die HafenCity Hamburg locken. Schließlich liegt das 419.000 quadratmetergroße Areal im Einzugsgebiet von rund 3,5 Millionen Menschen, die innerhalb von nur einer Stunde Fahrtzeit die 170 Geschäfte, gut 40 Restaurants und Cafés oder die 10 Kinosäle besuchen.
Das Städtebauprojekt ist als integrierter Stadtteil und zentraler Baustein der HafenCity Hamburg konzipiert und verbindet Raum zum Leben und Arbeiten mit attraktiven Kultur- und Freizeitangeboten sowie innovativen Einkaufskonzepten. Es macht die HafenCity, derzeit Europas größtes innerstädtisches Stadtentwicklungskonzept, endgültig zu einem neuen, zweiten Zentrum der Stadt und öffnet Hamburg noch weiter zum Wasser.
So ist der Investor Unibail-Rodamco-Westfield, ein französisches Immobilien- und Investmentunternehmen, auch überzeugt, mit dem Projekt einen bedeutenden Impuls für den Tourismus in Hamburg zu leisten und investiert hier rund 2,4 Milliarden Euro. Auch drei Accor-Hotels gehören zum Mixed-use-Projekt, ebenso wie 579 Wohnungen und Büros für 4000 Menschen.
Vielfältige Eröffnungsfeierlichkeiten zum Start
Das Opening des Westfield Hamburg-Überseequartier wird am 8. April stattfinden, ein Jahr später als ursprünglich geplant. Dann soll der Start des neuen Quartiers mit einer Opening-Woche gefeiert werden. Auf die Housewarming-Party mit maritimem Flair am Eröffnungstag folgt vom 9. bis 12. April ein buntes Programm, das den Fokus jeden Tag auf einen anderen Bereich legt – von Innovation & Zukunft über Kultur und Gastronomie bis zu Freizeit und Lifestyle. Rita Ora, die schon vor einem Jahr die Eröffnung begleiten sollte, ist auch für dieses Jahr gebucht: Die Singer-Songwriterin will den Sommer einläuten und am 21. Juni an der Uferpromenade eine Live-Performance geben.
Entertainment-Highlights im Überseequartier
Zu den touristischen Highlights im Westfield Hamburg-Überseequartier zählt mit dem „Port des Lumières“ das erste dauerhafte Zentrum für immersive Kunst in Norddeutschland. Es verspricht auf 1700 qm ein einmaliges Kunst-Erlebnis, das alle Sinne stimuliert. Die Eröffnungsausstellung „Gustav Klimt, Gold und Farbe“ legt den Fokus auf die Goldene Periode, Porträts und Landschaften des Malers, der als Pionier des Jugendstils gilt. Neben Klimt lassen sich die farbintensiven Spiralmotive von Friedensreich Hundertwasser erleben sowie ein Ausflug in zeitgenössische Kunst unternehmen.
Nebenan eröffnet mit dem LEGO Discovery Centre ein Ort, an dem der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. So weht Besucher:innen im 4D-Kino der Wind um die Nase oder sie können bei einer Weltraummission ihr LEGO-Raumschiff im Cyberspace fliegen lassen.
Bekennende Cineasten können im neuen Premium-Multiplexkino entspannen. In 10 Sälen mit knapp 2200 Sitzplätzen verspricht Kinopolis Hafencity ein außergewöhnliches Kinoerlebnis dank Dolby Atmos Technologie oder D-Box Motion-Seats, die sich synchron zu Bild und Ton bewegen.
Neue Einkaufsdestination in der HafenCity Hamburg
Das Westfield Hamburg-Überseequartier wurde für die Community designt und wird den Menschen ein einzigartiges, für alle zugängliches Umfeld zum Leben, Arbeiten, Einkaufen und Zeit verbringen bieten. Die Bereiche Einzelhandel, Gastronomie und Freizeit sowie das Cluster für medizinische Dienstleistungen umfassen insgesamt rund 170 Konzepte. Als langfristige Ankermietpartner stehen Breuninger, Inditex (Bershka, PULL&BEAR, Stradivarius, Oysho sowie einer der größten Zara-Flagship-Stores in Deutschland), H&M, ANSON’S, Mango, Thalia, INTERSPORT Knudsen, REWE Piclum, Sports Club sowie KIBU JUMPER Adventure World, Port des Lumières, Lego Discovery Centre und Kinopolis fest. Dazu kommen unzählige individuelle und nur hier zu findende Shops.
Die besten Foodie-Hotspots am Wasser
Die gut 40 Gastronomiekonzepte des Überseequartiers unterteilen sich in vier Themenfelder, die vom Gourmet-Erlebnis („The Waterfront“) über Speisen in ungezwungener Atmosphäre („The Neighbourhood“) oder ausgefallene Food-Konzepte („The Kitchen“) bis zur süßen Pause („Coffee & Deli“) alles das bieten, was das kulinarische Herz begehrt, inklusive Sternekoch.
Das Restaurant-Angebot verteilt sich auf mehrere Gebäude. Insbesondere die „Waterfront“ verspricht im Erdgeschoss des Bürogebäudes „Luv“ einen exklusiven Platz mit Blick auf die Elbe. Auf 420 Quadratmetern wird hier auch das Restaurant Pesca – Theatre of Fish entstehen. Es hat sich auf Fisch und Meeresfrüchte spezialisiert, versucht aber mit einem besonderen Konzept nachhaltig zu handeln: Im Laufe des Tages reduziert das Pesca seine Preise, um alle Fische zu verkaufen und Lebensmittelverschwendung zu verhindern. Auch das Bürogebäude „Lee“ ist Teil der „Waterfront“, direkt an der Elbe. Hier bieten der Hamburger Gastronom Axel Strehlitz und sein Freund Denis Iosif im Restaurant „Lolas“ morgens und mittags frisches Omelette, abends öffnet das Lolas als Weinbar.
Im Gebäudekomplex „The Yard“ zieht das Restaurant Galactic ein, hinter dem der Hamburger Gastronom Hai Ngoc Bui steht. Tagsüber ist es als Fine-Dining-Bistro ausgerichtet und bietet Sandwiches, Backkunst und Feinkost. Abends verwandelt es sich in eine Bar mit Bistro-Gerichten, Wein, Bier und Cocktails. Der Betreiber hat als Partner den Hamburger Sternekoch Stefan Fäth an Bord geholt, der das mit einem Michelin-Stern prämierte „Jellyfisch by Stefan Fäth“ in Hamburg betreibt.
Alle Informationen finden Sie unter: https://www.westfield.com/de/germany/hamburg
Überseequartier schließt Lücke der Hamburger Stadtküste
Zur Elbe hin schließt das Überseequartier-Areal mit zwei Solitär-Gebäuden ab, in denen unter anderem eine große Air Bar im 13. Stock untergebracht ist. Von dort aus wird man zukünftig den wohl besten Blick auf die geplante neue Hamburger Oper haben. Entlang der Promenade, die vor den beiden Gebäuden Luv und Lee entlangführt, gelangt man auf die San-Francisco-Straße, auf der nach und nach drei Hotels der Accor-Gruppe eröffnen. Das Quartier schließt damit auch die Lücke der Hamburger „Stadtküste“, die man inzwischen von Blankenese bis hinter die Elbbrücken erwandern oder mit dem Fahrrad erkunden kann. Und öffnet die Hamburger Innenstadt noch weiter zum Wasser.